Flächen-Monitoring
Angebot und Nachfrage im Blick behalten

Angebot und Nachfrage im Blick behalten

Flächen-Monitoring

Die Verfügbarkeit qualitativ guter und günstiger Gewerbeflächen ist für die heimische Wirtschaft nach wie vor ein wichtiger Faktor zum Erhalt der eigenen Wettbewerbsfähigkeit. Eine vorausschauende Gewerbeflächenentwicklung ist daher für den Wirtschaftsstandort im Märkischen Kreis ein wichtiger Baustein, um den Unternehmen gute Standortbedingungen bieten zu können.
Gewerbeflächeninformationssystem
Bereits seit 2014 dokumentiert die GWS die Verkäufe von Gewerbeflächen und die Entwicklungsdynamik systematisch in ihrem jährlichen Gewerbeflächenmonitoring. Die wesentliche Datengrundlage bildet das Gewerbeflächeninformationssystem, das die GWS in Kooperation mit den 15 Städten und Gemeinden des Märkischen Kreises betreibt. Die Ergebnisse zeigen seit Jahren, dass die Flächen für Gewerbe und Industrie knapp sind und nur wenige Flächen neu erschlossen werden können.
Brachflächen
Sollen Arbeitsplätze in industrieller Produktion trotzdem erhalten bleiben, sollten proaktiv Brachflächen identifiziert und rechtzeitig die Weichen für die Nutzbarmachung der Flächen gestellt werden. Grund ist, dass eine Inanspruchnahme von Freiraum politisch und gesellschaftlich immer weniger akzeptiert. Die GWS leistet einen Beitrag zu einem konstruktiven Diskurs, indem die Flächenpotentiale regelmäßig überprüft werden.
Entscheidungshilfe für die Politik
Ziel des Flächen-Monitorings ist es, gewerbeflächenrelevante Trends für den Märkischen Kreis zu erkennen und zu bewerten. Die gewonnenen Informationen sollen die nötige Basis bilden, um Politik und Verwaltung in den kreisangehörigen Städten und Gemeinden eine Grundlage für eine konstruktive Diskussion über Flächennutzung und Gewerbeflächenvorratspolitik zu bieten.

Juni 2024

MO
DI
MI
DO
FR
SA
SO
27
28
29
30
31
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
Schwingungsunterstützte Zerspanung
9:00 - 10:00

In Kooperation unseres Transformationsnetzwerks ATLAS und dem TuWas-Hub laden wir Sie herzlich zur Online-Veranstaltungsreihe „Tech4Industry“ ein:

Schwingungsunterstützte Zerspanung
13.06.2024 – 9-10 Uhr, Online

Informationen und Anmeldung unter:
Veranstaltungsreihe Tech4Industry | tuwas-hub.de

Der Transformationsprozess von Unternehmen hat nicht nur Herausforderungen, sondern eröffnet auch die Gelegenheit, neue Fertigungslösungen zu entwickeln und einzuführen. In diesem Kontext bietet sich die Möglichkeit, spanende Fertigungsprozesse durch intelligente Werkzeugsysteme zu flexibilisieren.

Die schwingungsunterstützte Bearbeitung ist ein innovativer Ansatz zur Steigerung der Leistungsfähigkeit von Zerspanungsprozessen. Der Spanbruch ist eine der wichtigen Stellschrauben in diesem Zusammenhang. Die Referenten des Startups VibroCut und der Fraunhofer IWU werden Einblicke in die Entwicklung und Anwendung von Werkzeughaltern geben, welche niederfrequente oder Ultraschallschwingungen erzeugen, mit dem Ziel die Qualität, Produktivität und Prozesssicherheit und damit die Wirtschaftlichkeit zu steigern.

PROGRAMM

09:00 Uhr – Begrüßung

09:05 Uhr – Flexibilisierung der Fertigung als Schlüssel der Zukunftsfähigkeit
Dr.-Ing. Markus Bergmann, Fraunhofer IWU

  • Herausforderungen für Zulieferbetriebe des Antriebsstrangs
  • „TuWAs“, der Transformations-Hub für umformtechnische Wertschöpfungsketten im Antriebsstrang

09:20 Uhr – Schwingungsunterstützte Zerspanung
Dr.-Ing. Oliver Georgi, VibroCut GmbH

  • Aktueller Stand schwingungsunterstützter Bearbeitung
  • Vorstellung der Werkzeugsysteme
  • Qualität, Produktivität und Prozesssicherheit

09:40 Uhr – Fragen und Austausch

10:00 Uhr – Ende der Veranstaltung

 

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
Veranstaltungsreihe Tech4Industry | tuwas-hub.de

Die Veranstaltung ist ein Angebot von: 

, ...
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
Projekttreffen „E-KoTra“
9:00 - 11:00

Gemeinsam mit dem ACS (Automotive Center Südwestfalen GmbH) haben wir das PNF-Projekt E-Komponententräger (E-KoTra) initiiert. Der E-Komponententräger ist eine neuartige Baugruppe im Vorderwagen von Elektrofahrzeugen zur Aufnahme des E-Motors sowie der Leistungselektronik. Eine Auslegung des Trägers ist auf unterschiedliche Weise denkbar, wie Blechschalen, Guss, Profile oder Rohre.

Aufgrund der Einbettung dieses Projekts in das öffentlich geförderte Forschungsvorhaben ATLAS (https://atlas-swf.de) ist die Teilnahme hier für Unternehmen kostenfrei und jederzeit möglich.

Beim letzten Projekttreffen waren über 40 Teilnehmer aus 30 Unternehmen beteiligt. Das ACS stellte dabei den aktuellen Stand der Technik der E-Komponententräger in verschiedenen Fahrzeugmodellen vor und erläutert die strukturell-mechanischen Zusammenhänge im Vorderwagen. Als Referenzbauteil für das Projekt wurde dabei der E-Komponententräger der MEB-Plattform von Volkswagen festgelegt.
Die Einzelkomponenten dieser Baugruppe wurden in ein CAD-Modell überführt und anschließend in ein Simulationsmodell implementiert.

Melden Sie sich gerne zum nächsten Projekttreffen an, bei dem der Aufbau des Simulationsmodells sowie die Analyse der mechanischen Lastfälle vorgestellt werden. Anschließend erfolgt eine gemeinsame Diskussion der Ergebnisse und die Ableitung der weiteren Arbeitsschritte mit dem übergeordneten Ziel der Entwicklung von Grobkonzepten sowie der Weiterentwicklung ausgewählter Designkonzepte in verschiedenen Material- und Fertigungskonzepten.

Gerne begrüßen wir Sie persönlich im ACS in Attendorn. Alternativ wird die Veranstaltung online via Teams übertragen.

Anmeldung: Bei Interesse und zur Anmeldung kann Technologiescoutin Dr.-Ing. Jasmin Graef unter der Telefonnummer 02532 9272-18 oder Mail graef@gws-mk.de kontaktiert werden.

Das Projekt „E-KoTra“ findet statt im Rahmen der Automotive Plattform Südwestfalen (ATLAS) und wird gefördert durch: 

 

, ...
26
27
28
29
30
1
2
3
4
5
6
7