Technologiescoutin unterstützt Automotive-Branche

Technologiescoutin unterstützt Automobilzulieferer

Die Internationalen Zulieferbörse (IZB) lieferte einen guten Start für die neue Technologiescoutin Jasmin Graef, die seit dem 01.09.2022 Teil des Teams der GWS ist. Die GWS präsentierte sich bei der Internationalen Zulieferbörse Mitte Oktober in Wolfsburg mit einem Gemeinschaftsstand zusammen mit 15 Unternehmen aus dem Märkischen Kreis. Die Messe zeigte sich für Frau Graef als gute Plattform, um Kontakte zu Unternehmen aus der Automobilzulieferindustrie zu knüpfen und erste Unternehmensbesuche zu initiieren.

„ATLAS – Automotive Transformationsplattform Südwestfalen“ lautet der Name des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz geförderten Projektes, in dem Frau Graef und die GWS mit sechs weiteren Partnern vertreten sind. Zusammen mit dem DNZ Siegen, der Uni Siegen, der FH SWF, der Agentur Mark, dem Digital Hub Management Dortmund und der IG Metall werden den Unternehmen aus der Zulieferindustrie, insbesondere KMUs, vielfältige Unterstützungsangebote unterbreitet, um den Transformationsprozess hinsichtlich E-Mobilität und Digitalisierung zu meistern.

ALTAS hilft bei der Erschließung neuer, digitaler und nachhaltiger Geschäftsmodelle, bei dem Einsatz neuer Technologien und der Qualifizierung von Beschäftigten sowie der Vernetzung von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen. Die Angebote im Projekt ATLAS sind kostenfrei.

Frau Graef hat Automobiltechnik und Produktentwicklung an der FH SWF studiert und im Sommer diesen Jahres Ihre Dissertation im Bereich Umformtechnik an der Uni Siegen eingereicht. Zusammen mit Herrn Andreas Becker und seiner mehr als 12-jährigen Erfahrung als Technologiescout beim Transferverbund Südwestfalen, wird Frau Graef die technologischen Bedarfe und Fragestellungen in den Unternehmen aufnehmen, um gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln.

Juni 2024

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Schwingungsunterstützte Zerspanung
9:00 - 10:00

In Kooperation unseres Transformationsnetzwerks ATLAS und dem TuWas-Hub laden wir Sie herzlich zur Online-Veranstaltungsreihe „Tech4Industry“ ein:

Schwingungsunterstützte Zerspanung
13.06.2024 – 9-10 Uhr, Online

Informationen und Anmeldung unter:
Veranstaltungsreihe Tech4Industry | tuwas-hub.de

Der Transformationsprozess von Unternehmen hat nicht nur Herausforderungen, sondern eröffnet auch die Gelegenheit, neue Fertigungslösungen zu entwickeln und einzuführen. In diesem Kontext bietet sich die Möglichkeit, spanende Fertigungsprozesse durch intelligente Werkzeugsysteme zu flexibilisieren.

Die schwingungsunterstützte Bearbeitung ist ein innovativer Ansatz zur Steigerung der Leistungsfähigkeit von Zerspanungsprozessen. Der Spanbruch ist eine der wichtigen Stellschrauben in diesem Zusammenhang. Die Referenten des Startups VibroCut und der Fraunhofer IWU werden Einblicke in die Entwicklung und Anwendung von Werkzeughaltern geben, welche niederfrequente oder Ultraschallschwingungen erzeugen, mit dem Ziel die Qualität, Produktivität und Prozesssicherheit und damit die Wirtschaftlichkeit zu steigern.

PROGRAMM

09:00 Uhr – Begrüßung

09:05 Uhr – Flexibilisierung der Fertigung als Schlüssel der Zukunftsfähigkeit
Dr.-Ing. Markus Bergmann, Fraunhofer IWU

  • Herausforderungen für Zulieferbetriebe des Antriebsstrangs
  • „TuWAs“, der Transformations-Hub für umformtechnische Wertschöpfungsketten im Antriebsstrang

09:20 Uhr – Schwingungsunterstützte Zerspanung
Dr.-Ing. Oliver Georgi, VibroCut GmbH

  • Aktueller Stand schwingungsunterstützter Bearbeitung
  • Vorstellung der Werkzeugsysteme
  • Qualität, Produktivität und Prozesssicherheit

09:40 Uhr – Fragen und Austausch

10:00 Uhr – Ende der Veranstaltung

 

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
Veranstaltungsreihe Tech4Industry | tuwas-hub.de

Die Veranstaltung ist ein Angebot von: 

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Projekttreffen „E-KoTra“
9:00 - 11:00

Gemeinsam mit dem ACS (Automotive Center Südwestfalen GmbH) haben wir das PNF-Projekt E-Komponententräger (E-KoTra) initiiert. Der E-Komponententräger ist eine neuartige Baugruppe im Vorderwagen von Elektrofahrzeugen zur Aufnahme des E-Motors sowie der Leistungselektronik. Eine Auslegung des Trägers ist auf unterschiedliche Weise denkbar, wie Blechschalen, Guss, Profile oder Rohre.

Aufgrund der Einbettung dieses Projekts in das öffentlich geförderte Forschungsvorhaben ATLAS (https://atlas-swf.de) ist die Teilnahme hier für Unternehmen kostenfrei und jederzeit möglich.

Beim letzten Projekttreffen waren über 40 Teilnehmer aus 30 Unternehmen beteiligt. Das ACS stellte dabei den aktuellen Stand der Technik der E-Komponententräger in verschiedenen Fahrzeugmodellen vor und erläutert die strukturell-mechanischen Zusammenhänge im Vorderwagen. Als Referenzbauteil für das Projekt wurde dabei der E-Komponententräger der MEB-Plattform von Volkswagen festgelegt.
Die Einzelkomponenten dieser Baugruppe wurden in ein CAD-Modell überführt und anschließend in ein Simulationsmodell implementiert.

Melden Sie sich gerne zum nächsten Projekttreffen an, bei dem der Aufbau des Simulationsmodells sowie die Analyse der mechanischen Lastfälle vorgestellt werden. Anschließend erfolgt eine gemeinsame Diskussion der Ergebnisse und die Ableitung der weiteren Arbeitsschritte mit dem übergeordneten Ziel der Entwicklung von Grobkonzepten sowie der Weiterentwicklung ausgewählter Designkonzepte in verschiedenen Material- und Fertigungskonzepten.

Gerne begrüßen wir Sie persönlich im ACS in Attendorn. Alternativ wird die Veranstaltung online via Teams übertragen.

Anmeldung: Bei Interesse und zur Anmeldung kann Technologiescoutin Dr.-Ing. Jasmin Graef unter der Telefonnummer 02532 9272-18 oder Mail graef@gws-mk.de kontaktiert werden.

Das Projekt „E-KoTra“ findet statt im Rahmen der Automotive Plattform Südwestfalen (ATLAS) und wird gefördert durch: 

 

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