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		<title>GWS-News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 23 Jan 2013 10:30:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Brancheninitiative Gesundheitswirtschaft Südwestfalen zum vierten Mal auf der MEDICA in Düsseldorf präsent.</title>
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			<description> </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="COLOR: windowtext"><b><i>Wieder 16 Unternehmen aus Südwestfalen als Aussteller mit von der Partie!<br /><br /></i></b></span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 13pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt">Die Industrie setzt auch 2012 ungebrochen auf die weltgrößte und international führende Medizinmesse MEDICA in Düsseldorf. Ab dem 14. November 2012 erwarten wieder über 4.500 Aussteller mehr als 140.000 Besucher aus aller Welt. Zeitgleich findet in den Hallen 8a und 8b die erneut wachsende medizintechnische Zuliefermesse COMPAMED mit über 600 Ausstellern statt.<br /><br />I</span><span style="FONT-SIZE: 10pt">n ihrer weltweit einzigartigen Kombination bilden MEDICA und COMPAMED somit die gesamte Prozesskette und das vollständige Angebot medizinischer Produkte, Geräte und Instrumente ab. Sie belegen damit zusammen das komplette Düsseldorfer Messegelände.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; <br /><br /></span></span><span style="FONT-SIZE: 10pt">Auch in diesem Jahr wird sich die Brancheninitiative Gesundheitswirtschaft Südwestfalen bereits zum vierten Mal als nordrhein-westfälische Gesundheitsregion auf dem Gemeinschaftsstand des Landes NRW präsentieren (Halle 3/Stand C80, Theke 1). </span><span style="FONT-SIZE: 10pt">Mit auf dem Landesstand wird erstmals auch das </span><span style="COLOR: black; FONT-SIZE: 10pt">Mitgliedsunternehmen UTK Solution GmbH aus Lüdenscheid seine Kompetenzen und Produkte vorstellen.<br /><br /></span>Darüber hinaus sind weitere sechs Mitgliedsunternehmen der Brancheninitiative Gesundheitswirtschaft Südwestfalen e.V. mit eigenen Messeständen auf der Medica bzw. auf der Compamed vertreten. Dazu zählen die EZM Edelstahlzieherei Mark GmbH (Wetter), die ilcon GmbH (Freudenberg), medifa hesse GmbH &amp; Co. KG (Finnentrop), die TRILUX Medical GmbH &amp; Co. KG (Arnsberg) die TURCK duotec GmbH (Halver) sowie die WILDDESIGN GmbH &amp; Co. KG (Gelsenkirchen).<br /><br /><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 10pt">Als weitere ausstellende Unternehmen aus Südwestfalen sind die Firmen Metallform und Impromediform GmbH (Lüdenscheid), Albert Hohlkörper GmbH &amp; Co. KG (Hemer), VTI Ventil Technik GmbH (Menden), Schmitz&nbsp;u. Söhne&nbsp;GmbH &amp; Co. KG (Wickede/ Ruhr), Dr. Wolf Sports &amp; Prevention GmbH (Arnsberg), Kusch+Co GmbH &amp; Co. KG (Hallenberg</span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">), Schulte-<span style="COLOR: black">Elektronik GmbH (Olsberg), COMED GmbH (Soest) sowie die LEONI High Temp Solution GmbH (Halver) </span>zu nennen.<br /><br /></span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">„Durch unsere gute Vernetzung mit weiteren Landesinitiativen, wie dem Cluster MedizinTechnik.NRW, ist es uns zudem gelungen, südwestfälische Unternehmensvertreter für internationale Kooperationsveranstaltungen, die im Vorfeld und zur Medica stattfinden zu gewinnen bzw. individuelle Gesprächstermine zu vermitteln, so Geschäftsführerin Nadine Möller.<br /><br /></span><span style="FONT-SIZE: 10pt">Die Nähe des Messestandortes <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>Düsseldorf bietet interessierten Unternehmen und Gesundheitsexperten ideale Voraussetzungen zur Neukunden-Akquise, zum Kennenlernen und Einschätzen der Gesundheitswirtschaftsszene oder zum Besuch ausstellender Unternehmen aus Südwestfalen. </span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 10:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>04. September 2012: NEMAS lädt zum Branchentreff 2012 ein!</title>
			<link>http://www.gws-mk.de/5/?L=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=220&#38;cHash=38f52ceb9c076d5f34d62cd9d043b13c</link>
			<description>Zum diesjährigen Branchentreff lädt das Netzwerk Maschinenbau Südwestfalen (NEMAS) alle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum diesjährigen Branchentreff lädt das Netzwerk Maschinenbau Südwestfalen (NEMAS) alle interessierten Unternehmen am 4. September 2012 bei der Firma SMS Siemag AG in Hilchenbach ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Gewinnung und Bindung von Nachwuchskräften in der Maschinenbaubranche. Denn bereits heute sind die Auswirkungen der demographischen Veränderungen für die heimische Industrie spürbar. Gerade die für die Industrieregion Südwestfalen charakteristischen familiengeführten mittelständischen Unternehmen werden zukünftig von Fachkräfteengpässen stärker betroffen sein als beispielsweise Großunternehmen in Ballungszentren. Und gut ausgebildete Fachkräfte sind die Grundlage für die Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen.<br /><br />Weitere Information unter <link http://www.nemas-sw.de _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.nemas-sw.de</link>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 17:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zukunftsstudie: Leichtbau und nachhaltige Materialien gewinnen an Bedeutung </title>
			<link>http://www.gws-mk.de/5/?L=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=215&#38;cHash=a766f1b24b46ec4ab1ad826feafc783d</link>
			<description>Viel Potenzial für heimische Kunststoffindustrie</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Themen „Leichtbau“ und der „Einsatz nachhaltiger Materialien“ gewinnen immer mehr an Bedeutung und beinhalten viel Potenzial für die heimische Industrie. Zu diesem Schluss kommt eine aktuell vom Kunststoffinstitut Lüdenscheid erstellte Zukunftsstudie zum Megatrend „Green Technology“. Erstellt wurde die Studie im Rahmen des REGIONALE-Projektes „Branchenkompetenzen in Südwestfalen“; Auftraggeber war die Gesellschaft zur Wirtschafts- und Strukturförderung im Märkischen Kreis mbH.
<br />Unter dem vollständigen Titel „Auswirkungen des Megatrends Green Technology für die KMUs in Südwestfalen – Betrachtung der Bereiche Leichtbau und der Einsatz nachhaltiger Materialien in der spritzgießtechnischen Verarbeitung“ arbeitet die Studie heraus, dass das Thema Leichtbau zukünftig auch neben den klassischen Einsatzgebieten in Luft- /Raumfahrt und Automotive eine immer wichtigere Rolle bei der Entwicklung neuer Produkte einnimmt. Die Anforderungen an eine effiziente Ressourcennutzung stellen sich lt. der Studie Branchen übergreifend – für die Produktion neuer PKW ebenso wie für die Herstellung von Defibrillatoren, Skischuhen, Zahnbürsten oder Stühlen. Der sich ständig erweiternde Markt, bietet fortlaufend neue innovative Kunststoffe und Techniken für Massen- und Spezialanwendungen, so dass auch bestehende Produkte mit neuen Werkstoffen weiterentwickelt werden können. Bei vielen Anwendungen in der Elektrobranche – wie z.B.&nbsp; bei der Herstellung von Computermäusen und –tastaturen oder Handys und Handyschalen – gewinnt speziell das Thema „Biokunststoffe“ an Bedeutung. Fazit: Für Kunststoff verarbeitende südwestfälische Unternehmen gibt es in diesem interessanten Zukunftsmarkt viel Potenzial – sowohl für die (Weiter-)Entwicklung als auch für die Realisierung von Produkten.
<br />Eine Zusammenfassung der Studie steht kostenlos unter <link http://www.transferverbund.de>www.transferverbund.de</link> zum Download bereit. Die vollständige Studie kann kostenlos bei der GWS (Tel. 02352/927212 oder Email: <link sandmeier@gws-mk.de>sandmeier@gws-mk.de</link>) angefordert werden. Eine ebenfalls kostenlose Informationsveranstaltung zu der Studie findet am 14. Juni ab 15h im Hause der Fa. MENNEKES in Kirchhundem statt (Anmeldung unter <link sandmeier@gws-mk.de>sandmeier@gws-mk.de</link>).&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
<br />Im Rahmen des Projektes Branchenkompetenzen Südwestfalen wurden insgesamt fünf Zukunftsstudien erstellt. Die Ausarbeitungen zu verschiedenen regionalwirtschaftlich bedeutsamen Themen richten sich in erster Linie an südwestfälische Unternehmen und sollen – als Impulse – Denkanstöße und Hinweise zur Erschließung neuer Geschäftsfelder, Märkte und Technologien liefern.
<br />Das Projekt Branchenkompetenzen Südwestfalen ist ein Gemeinschaftsprojekt der Wirtschaftsförderungseinrichtungen der fünf südwestfälischen Kreise sowie den Industrie- und Handelskammern Arnsberg, Hagen und Siegen sowie den Handwerkskammern Dortmund und Südwestfalen. Das Projekt wurde gefördert durch die Europäische Union und das Land NRW.
<br />Kontakt:&nbsp; 
Telefon: 02352/ 9272-12 
Fax 02352/ 9272- 20, 
Email: <link sandmeier@gws-mk.de>sandmeier@gws-mk.de</link>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 06 Jun 2012 14:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unternehmen präsentieren sich auf dem Karrieretag Soest</title>
			<link>http://www.gws-mk.de/5/?L=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=213&#38;cHash=b26710f2a9eaa0ca654c4b86dddd5f8d</link>
			<description>Südwestfälischer Gemeinschaftsstand gut besucht!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 4. April 2012 gab es – wie bereits im Vorjahr – einen gemeinschaftlichen Auftritt südwestfälischer Unternehmen auf dem Karrieretag der Fachhochschule Südwestfalen in Soest. Neben drei Unternehmen, die dieses Angebot bereits im letzten Jahr genutzt haben, kamen in diesem Jahr vier Aussteller hinzu, die sich erstmalig auf dem Karrieretag als attraktive Arbeitgeber präsentierten.&nbsp;&nbsp;
<br />Der südwestfälische Gemeinschaftsstand wurde von der GWS in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung des Kreises Soest und der Südwestfalen Agentur realisiert. Gemeinsam mit den sieben Ausstellern wurde Südwestfalen dabei als interessante Region zum Arbeiten und Leben präsentiert. Bei den teilnehmenden Unternehmen handelte es sich um die Albrecht Jung GmbH &amp; Co. KG aus Schalksmühle, die Bültmann GmbH aus Neuenrade, die THIELE GmbH &amp; Co. KG aus Iserlohn, die ESSER WERKE GmbH &amp; Co. KG aus Warstein, die CONZE Informatik GmbH und die Werkdigital GmbH aus Lennestadt sowie das netzwerkdraht aus Iserlohn.&nbsp;
<br />Die Aussteller bewerteten den Verlauf des Tages sehr positiv. Die Anzahl von interessierten und gezielt vorbereiteten Standbesuchern war im Vergleich zum vergangenen Jahr spürbar gestiegen. Unterstützend hatte sich dabei auch das von Seiten der Fachhochschule entwickelte QickFind-System auf der Karrieretag-Homepage ausgewirkt. Hier konnten die Besucher bereits im Vorfeld die für sie interessanten Unternehmen mit Hilfe eines Filters ermitteln. Des Weiteren wurde die erfolgreiche Aktion des letzten Jahres wiederholt, offene Stellen aus Südwestfalen im Vorfeld zu bündeln und in einheitlichem Layout an der so genannten „Jobwall“ zu platzieren sowie vor Ort auszuteilen.&nbsp;
<br />Für den Karrieretag 2012 wurde die Ausstellungsfläche auf dem Campus der Fachhochschule erneut erweitert; mit 145 Ausstellern war die Fläche trotzdem schon seit Wochen ausgebucht. Die Veranstaltung der Fachhochschule Südwestfalen wächst damit weiter zu einer der größten Rekrutierungsmessen in der Region: Der Karrieretag 2008 hatte gerade einmal 24 Teilnehmer. Insbesondere für kleinere und mittlere Betriebe aus der Region ist der Karrieretag eine vielversprechende Möglichkeit, Studierende und Hochschulabsolventen aus der Region zu finden. Diese suchen dort nämlich potenzielle Arbeitgeber, eine Praktikumsstelle oder einen Partnerbetrieb für Projekt- und Bachelorarbeiten. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 12:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Studie: Märkischer Kreis ist Deutschlands innovativster Wirtschaftsstandort</title>
			<link>http://www.gws-mk.de/5/?L=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=212&#38;cHash=66adf7e6eec0d014374c866cfe1f9ac3</link>
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			<content:encoded><![CDATA[Deutschlands innovativste Unternehmen sitzen im Märkischen Kreis, zeigt eine Studie der Technischen Universität München, die im Magazin &quot;impulse Wissen&quot; vorgestellt wird. Auf den Plätzen zwei und drei von allen 438 Städten und Kreisen Deutschlands folgen Landkreise aus Baden-Württemberg.<br /><br />Der Märkische Kreis habe eine lange Tradition produzierender Familienunternehmen, die sich „flexibel und schnell auf neue Technologien und Absatzmärkte einstellen konnten“, begründen die Wirtschaftsforscher das große Potenzial des Landkreises in der Region Südwestfalen. Dieses habe dazu geführt, dass die ansässigen Unternehmen sich in Nischen weltweit durchsetzen können. <br /><br />Für die Studie untersuchten die Wissenschaftler die regionale Verteilung von Familienunternehmen aus hoch technologisierten Industrie-Branchen, bei denen Forschung und Entwicklung eine zentrale Rolle spielen. <br /><br />Weitere Informationen zu der Studie finden Sie <link http://goo.gl/FN0lw _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">hier...</link>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 11:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bestleistungen aus der Region gesucht</title>
			<link>http://www.gws-mk.de/5/?L=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=210&#38;cHash=f17b4cbd7932f1fbeb5134aa551eb967</link>
			<description>„Germany at its best“: Vorschläge aus Südwestfalen sind willkommen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Region Südwestfalen beteiligt sich als einer der ersten Partner an der neuen Standortmarketingkampagne des Landes Nordrhein-Westfalen. Unter dem Motto „Germany at its best: Nordrhein-Westfalen“ werben Südwestfalen und das Land international mit Bestleistungen aus verschiedenen Bereichen für den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen.

Neben herausragenden wirtschaftlichen stellt die Kampagne auch<br />bedeutende wissenschaftliche, kulturelle und sportliche Leistungen vor.<br />Damit möglichst viele, auch weniger bekannte Spitzenleistungen aus Südwestfalen in Erscheinung treten, sind Unternehmen, Institutionen, Künstler, Sportler und alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, sich mit einer deutschland-, europa- oder sogar weltweiten Bestleistung auf dem Internetportal <link http://www.germanyatitsbest.de>www.germanyatitsbest.de</link> zu bewerben.&nbsp;
<br />Die ersten Einträge sind bereits eingestellt: Die größte Altstadtkirmes Europas in Soest wird ebenso präsentiert wie die Wintersport-Arena Sauerland oder das Siegerländer Unternehmen „SSI Schäfer“, dessen Produkte in der ganzen Welt zum Einsatz kommen. 

„Die Kampagne bietet eine große Chance, unsere junge Region Südwestfalen nicht nur europa-, sondern weltweit ins Gespräch zu bringen“, sagt Dirk Glaser, Geschäftsführer der Südwestfalen Agentur. Im kommenden Jahr wird eine Jury die besten Einträge aussuchen. Diese werden dann Eingang in das „Germany at its best: Nordrhein-Westfalen“-Buch finden, das in deutscher und englischer Sprache erscheint. Je nach Art und Qualität der Bestleistung nimmt die Kampagne das Thema auch in einer Anzeige oder bei anderen Maßnahmen auf.<br />Jeder, der mitmacht und eine erwiesene Bestleistung auf dem Portal einträgt, erhält eine Urkunde vom nordrhein-westfälischen Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger, die belegt, dass die Bestleistung „Germany at its best“ ist.

<br />Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter <link http://www.germanyatitsbest.de>www.germanyatitsbest.de</link>.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Technologiestudien stehen zum Download bereit</title>
			<link>http://www.gws-mk.de/5/?L=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=209&#38;cHash=174e7d9884191997a79dccb090c593d3</link>
			<description> </description>
			<content:encoded><![CDATA[Erste technologische Studien im Projekt Branchenkompetenzen stehen zum Download bereit! Für weitere Informationen stehen&nbsp;GWS und die&nbsp;&quot;Technologiescouts&quot; des Transferverbundes Südwestfalen gerne&nbsp;zur Verfügung.<br /><br />Das frühzeitige Erkennen von branchenspezifischen Innovationen und deren potenzielle Umsetzung in der gleichen, aber vor allem auch in anderen Branchen, stärken das innovative Umfeld der Unternehmen in Südwestfalen und eröffnen neue Markt- und Absatzchancen. Darüber hinaus trägt die Identifikation neuer Anwendermärkte (sektoral und regional) für bestehende Produkte und bewährte Technologien zur Stärkung und Stabilisierung der regionalen Wirtschaft bei. Gerade kleine Unternehmen verfügen aber häufig nicht über die erforderlichen Kapazitäten, um systematisch neue Märkte und Geschäftsfelder zu erschließen. Vor diesem Hintergrund wurden im Rahmen des Projektes Branchenkompetenzen Südwestfalen technologische Zukunftsstudien erstellt.

Die Zusammenfassungen der ersten zwei fertiggestellten Studien stehen auf der Internetseite des Transferverbundes Südwestfalen <link http://www.transferverbund.de/home/downloads/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://www.transferverbund.de/home/downloads/</link> zum Download bereit. Die vollständigen Studien können beim Transferverbund kostenlos angefordert werden.

Hintergrund:
Im Rahmen des Gemeinschaftsprojektes &quot;Branchenkompetenzen Südwestfalen&quot; werden seit Mai 2010 verschiedene Maßnahmen für die heimische Wirtschaft durchgeführt. Im Kern des ersten REGIONALE 2013 - Projektes geht es darum, in Südwestfalen ein innovationsförderndes Umfeld zur Stärkung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit zu schaffen. Neben der Intensivierung und Optimierung des Technologietransfers zwischen Unternehmen und Hochschulen bzw. Forschungseinrichtungen soll die regionale Wirtschaft bei der Erschließung neuer Geschäftsfelder, Märkte und Technologien unterstützt werden.

Kontakt:<br />Jens Sandmeier, GWS<br />Tel.: 02352-927212<br />Email: <link mailto:sandmeier@gws-mk.de - - "Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mail">sandmeier@gws-mk.de</link> 
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			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Interviewpartnerinnen gesucht: Berufsrückkehrerinnen</title>
			<link>http://www.gws-mk.de/5/?L=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=208&#38;cHash=9a4f4f84c16f835b2bd1bd7e75653fdd</link>
			<description> </description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Fachkräftemangel ist für viele Frauen eine Chance, wieder in das Berufsleben einzusteigen. Spezielle Unterstützungsangebote können diesen Schritt erleichtern. Um diese Angebote in der Region noch effektiver zu gestalten, suchen die Kolleginnen der agentur mark GmbH Interviewpartnerinnen, die bereit sind über ihre persönlichen Erfahrungen bei der Berufsrückkehr zu berichten.&nbsp;<br /><br /><b>Gesucht werden Frauen, die vor ihrer Familienphase im gewerblich-technischen Bereich tätig waren oder eine Grundausbildung in der Alten- oder Krankenpflege hatten.<br /><br /></b>Für weitere Informationen zu der Befragungsaktion sowie die Kontaktdaten der&nbsp;Agentur Mark finden Sie <link fileadmin/user_upload/BefragungWiedereinstieg.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">hier...</link><br /><br />]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 10:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MdB Johannes Vogel und FDP-Kreisvorsitzender Axel Hoffmann zu Besuch bei der GWS in Altena</title>
			<link>http://www.gws-mk.de/5/?L=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=200&#38;cHash=c916e6dff1e7e5040abe91a6366dc02b</link>
			<description> </description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen ihres Besuches bei der GWS in Altena, informierten sich Johannes Vogel (arbeitsmarktpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion) und Axel Hoffmann ausführlich über die Aktivitäten des Kreiswirtschaftsförderungsgesellschaft in den Bereich "Fachkräftemangel " und "Technologie-/ Innovationstransfer". ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 14:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kräfte bündeln – Fachkräfte sichern</title>
			<link>http://www.gws-mk.de/5/?L=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=199&#38;cHash=725ab8e4b031c079105c6b37b6e64898</link>
			<description>Handlungspapier bei Firma Albrecht Jung in Schalksmühle vorgestellt</description>
			<content:encoded><![CDATA[Handlungspapier bei Firma Albrecht Jung in Schalksmühle vorgestellt

Die vorgestellten Unterlagen können Sie hier herunterladen:

<strong><link fileadmin/user_upload/Handlungspapier_Fachkraefteentwicklung_01.pdf - download "Startet den Datei-Download">Langversion des Handlungspapiers</link></strong>
<strong><link fileadmin/user_upload/Broschuere_Fachkraeftesicherung.pdf - download "Startet den Datei-Download">Broschüre "Kräfte bündeln. Fachkräfte sichern."</link></strong>
<strong><link fileadmin/user_upload/Flyer_Fachkraefte_Checkliste.pdf - download "Startet den Datei-Download">Flyer "Fachkräfte sichern. Checkliste für Unternehmen in Südwestfalen"</link></strong>

<strong>Das von Kirsten Staubach erarbeitete Handlungspapier bietet erstmals einen breiten Überblick über Aktivitäten zur Fachkräftesicherung in Südwestfalen. Die Vorstellung des Handlungspapiers erfolgte im Rahmen des ersten REGIONALE 2013-Projektes „Branchenkompetenzen Südwestfalen“ bei Firma Albrecht Jung in Schalksmühle</strong>

Das Thema Fachkräftesicherung ist ein wesentlicher Teil der strategischen Zukunftsplanung vieler südwestfälischer Unternehmen. Eine Vielzahl von Akteuren und Projekten, die einem Fachkräftemangel entgegenwirken, gibt es bereits in der Region. Allerdings besteht Bedarf an verstärkter Information und besserer Abstimmung der bestehenden Angebote. Zu diesem Ergebnis kommt das Handlungspapier „Kräfte bündeln. Fachkräfte sichern.“, das am 2. September 2011 bei der Albrecht Jung GmbH & Co. KG in Schalksmühle vorgestellt wurde. Die Autorin Kirsten Staubach übergab das umfangreiche Dokument an den Aufsichtsratsvorsitzenden der Südwestfalen Agentur GmbH, Landrat Thomas Gemke. Das Handlungspapier bietet erstmals einen breiten Überblick über die Aktivitäten in der Region.

Das Dokument wurde im Rahmen des ersten REGIONALE 2013-Projektes „Branchenkompetenzen Südwestfalen“ erarbeitet. Es enthält Zahlen, Daten und Fakten zum Fachkräftemangel in Südwestfalen sowie eine Bestandsaufnahme der Akteure und Projekte aus allen fünf südwestfälischen Kreisen. Bei der offiziellen Vorstellung wurde außerdem eine Broschüre präsentiert, die wesentliche Inhalte des Handlungspapiers zusammenfasst. Zusätzlich bietet eine Checkliste eine kompakte Übersicht an Aktivitäten, die heimische Unternehmen schon heute starten können, um ihren Fachkräftebedarf zu sichern. 

Landrat Thomas Gemke zeigte sich beeindruckt von Kirsten Staubachs Arbeit: „Die Verfügbarkeit von Fachkräften ist für die Innovations- und Zukunftsfähigkeit von Unternehmen entscheidend. Für Südwestfalen als Industrieregion gilt dies ganz besonders. Das von Frau Staubach erstellte Handlungspapier bietet dazu erstmalig eine strukturierte Orientierung bezüglich der Aktivitäten in ganz Südwestfalen.“

Harald Jung, Geschäftsführer der Albrecht Jung GmbH & Co. KG, bestätigte die Notwendigkeit, sich bereits heute um geeigneten Fachkräftenachwuchs zu bemühen: „Gut ausgebildete Fachkräfte sind ein wesentlicher Erfolgsfaktor unseres Unternehmens“, sagte Jung. „Mit Blick auf den sich abzeichnenden Fachkräftemangel in der Region bemühen wir uns bereits heute intensiv mit verschiedenen Ansätzen um geeigneten Nachwuchs.“ Das Unternehmen gehört mit über 700 Mitarbeitern zu den führenden Herstellern von Elektroinstallationsgeräten und -systemen.

Auch wenn ein akuter Fachkräftemangel noch nicht in jedem südwestfälischen Unternehmen spürbar ist, zeichnen sich bestimmte Entwicklungen bereits heute sehr deutlich ab: Zwischen 1995 und 2009 ist die Zahl der Grundschüler in Südwestfalen, also der zukünftigen möglichen Auszubildenden, um fast 20 Prozent zurückgegangen. Seit Jahren verzeichnet die Region mehr Weggang als Zuzug von jungen Menschen. Hinzu kommt eine wachsende Zahl von Mitarbeitern, die ihre Betriebe in den nächsten Jahren altersbedingt verlassen werden.

Die Autorin Kirsten Staubach (Dipl.-Ing. Raumplanung) arbeitet im Rahmen des Projektes Branchenkompetenzen Südwestfalen bei der GWS im Märkischen Kreis. Sie unterstreicht die Notwendigkeit, bestehende Angebote bekannter zu machen: „Es gibt in Südwestfalen unglaublich viele interessante Aktivitäten, die einem Fachkräftemangel entgegenwirken. Problematisch ist aber, dass viele Projekte nicht ausreichend bekannt sind. Gerade kleinere Unternehmen setzen sich mit dem Thema Fachkräfte nur selten auseinander und kennen die regionalen Angebote nicht.“ Dem soll das Handlungspapier entgegenwirken.


<strong>Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:</strong>
<strong>Kirsten Staubach</strong>
<strong>Telefon: 02352/9272-19</strong>
<strong>Email: <link staubach@gws-mk.de>staubach@gws-mk.de</link></strong>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 13:47:00 +0200</pubDate>
			
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