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		<title>GWS-News</title>
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		<description>Die neuesten News von GWS</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 01 Sep 2010 12:04:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Projekt „Branchenkompetenzen“ zeigt erste Erfolge</title>
			<link>http://www.gws-mk.de/5/?L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=163&#38;cHash=fba0e76aa7</link>
			<description>Mit dem Gemeinschaftsprojekt „Branchenkompetenzen Südwestfalen“ konnten bereits in kurzer Zeit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit dem Gemeinschaftsprojekt „Branchenkompetenzen Südwestfalen“ konnten bereits in kurzer Zeit konkrete Kooperationen zwischen Hochschulen und mittelständischen Unternehmen angestoßen und damit die Innovationskraft der Unternehmen gestärkt werden. In nur drei Monaten ist es im ersten Projekt der REGIONALE 2013 in der Umsetzungsphase gelungen, den Sprung von einer theoretischen Projektskizze zur praktischen Umsetzung von Entwicklungsvorhaben in Unternehmen zu schaffen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die verschiedenen Projektpartner, darunter die Gesellschaft zur Wirtschafts- und Strukturförderung im Märkischen Kreis mbH (GWS) als Projektträger und die Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK), verfolgen das Ziel, die Schwerpunktbranchen in Südwestfalen zu stärken. Insbesondere in den Bereichen Automotive, Gesundheitswirtschaft, Maschinenbau, Gebäudetechnik und Holzwirtschaft werden seit Mai 2010 in enger Zusammenarbeit mit Hochschulen, Instituten und Branchennetzwerken konkrete Kooperationsprojekte angestoßen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zwei erfahrende Ingenieure, Andreas Becker und Hans-Joachim Hagebölling, konnten als&nbsp; Technologie-Scouts für das Projekt gewonnen werden. Sie haben sich in einer Vielzahl von Gesprächen an den Hochschulinstituten der Fachhochschule Südwestfalen, der Uni Siegen und der Hochschule Hamm-Lippstadt einen Überblick über Forschungs- und Entwicklungsarbeiten und –potenziale verschafft. Danach haben sie bereits eine Reihe von Unternehmen besucht, die in den südwestfälischen Branchennetzwerken aktiv sind. Dipl.-Ing. Hans-Joachim Hagebölling, der insbesondere auf eine langjährige Berufserfahrung in der Gießerei-Industrie zurückblickt, erklärt: „In den Gesprächen vor Ort wurde schnell deutlich, wo Hochschulinstitute Entwicklungsvorhaben der Unternehmen konkret unterstützen und damit die Entwicklung beschleunigen können. Wir haben den kurzen Draht zu den Hochschulen und konnten in einigen Unternehmen schon eine konkrete Entwicklungszusammenarbeit vermitteln. “</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dipl.-Ing. Andreas Becker, Fachmann für Kunststofftechnik sowie Werkzeug- und Formenbau ergänzt: „In den Unternehmensgesprächen hat sich auch gezeigt, dass sich einige Unternehmen mit gleichen Fragestellungen in der Entwicklung beschäftigen. Hier ließen sich durch Kooperationen im vorwettbewerblichen Bereich Synergien nutzen.“ Schnittstelle für die beiden Technologie-Scouts zur südwestfälischen Hochschullandschaft ist Herr Prof. Dr. -Ing. Schwab von der FH Südwestfalen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dass das Projekt auch bei Unternehmen in der Region gut ankommt, bestätigt Dr. Hartmann von der Fa. Sudhaus aus Iserlohn: „Die „Technologie-Scouts“ sind optimal vernetzt und können gerade kleinen und mittleren Unternehmen, die keine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung haben, wertvolle Kontakte zu Fachleuten vermitteln, die dann konkrete technische Problemlösungen erarbeiten! – Wir selber haben bereits sehr vielversprechende Gespräche geführt.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Unternehmen, die Interesse an einem kostenlosen Kontaktgespräch mit den Technologie-Scouts haben oder weitere Informationen erhalten möchten, können sich direkt beim Projektträger GWS (Tel. 02352-9272 12)&nbsp;melden! </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen des Projektes „Branchenkompetenzen Südwestfalen“ steht neben den Technologie-Scouts mit Jürgen Scherf auch ein Vertriebsexperte bereit, der Unternehmen bei der branchenübergreifenden Erschließung neuer Absatzmärkte unterstützt. Mit Kirsten Staubach setzt sich eine Mitarbeiterin intensiv mit dem Thema Fachkräftemangel in Südwestfalen auseinander. Auch hier stellen die GWS und die SIHK gerne den Kontakt her. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dieses Projekt wird gefördert vom Land NRW und der Europäischen Union.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bei Rückfragen:<br />Jens Sandmeier<br />Telefon: 02352/9272-12</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>GWS</category>
			<category>Investoren</category>
			<category>Existenzgründer</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Unternehmensnachfolge</category>
			<category>Initiativen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Regionales Netzwerk „Brancheninitiative Gesundheitswirtschaft Südwestfalen e.V.“ erhält Landesförderung</title>
			<link>http://www.gws-mk.de/5/?L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=161&#38;cHash=e4d595974e</link>
			<description> </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Gesellschaft zur Wirtschafts- und Strukturförderung im Märkischen Kreis mbH (GWS) erhält in Kooperation mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Soest im Rahmen der Clusterstrategie Gesundheitswirtschaft. NRW eine finanzielle Förderung vom Land NRW für das Projekt „Entwicklung und Umsetzung des regionalen Netzwerkes ‚Brancheninitiative Gesundheitswirtschaft Südwestfalen’“.<br /><br />Die Förderung soll im Wesentlichen dazu dienen, den Innovations- und Technologietransfer in der Medizintechnik/ Gesundheitswirtschaft auszubauen bzw. effizienter zu gestalten, konkrete Projekte zwischen Unternehmen, Hochschuleinrichtungen, Instituten und Ge­sundheitseinrichtungen zu initiieren sowie teilregionale Initiativen und Akteure mit einander zu verknüpfen. Die Gesundheitsregion Südwestfalen wird damit einen aktiven Beitrag zur Profilierung des NRW-Clusters Gesundheitswirtschaft leisten und zur Stärkung Nordrhein-Westfalens als führenden Standort der Gesundheitswirtschaft in Deutschlang beitragen. <br /><br />Landrat Thomas Gemke: „Die Gesundheitswirtschaft ist ein wichtiges strukturpolitisches Thema auch für den Märkischen Kreis. Ich bin mir sicher, dass wir mit Hilfe dieser Landesförderung bestehende Arbeitsplätze sichern und neue zukunftsfä­hige Arbeitsplätze am heimischen Standort schaffen können.“ <br /><br />GWS-Geschäftsführer Jochen Schröder freut sich, dass mit den nun zur Verfügung stehenden Landesmitteln zum 01. Juli 2010 Anna Tröps als Projektassistentin bei der GWS eingestellt werden konnte. „Dadurch werden wir unsere Aktivitäten in Südwestfalen noch weiter verstärken können“, so Jochen Schröder. Denn die Fördermittel fließen direkt in die Netzwerkarbeit (Organisation von Veranstaltungen, Workshops, die Initiierung von Projekten, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie durch Veröffentlichungen) sowie in die Arbeit in den fünf regionalen Themenschwerpunkten (Medizinische Versorgung, Medizintechnische Zulieferindustrie, Gesundheitstourismus, Aus- und Weiterbildung in der Gesundheitswirtschaft und Lebensqualität/ Prävention) investiert. Alle Maßnahmen und Aktivitäten erfolgen unter dem Dach der „Brancheninitiative Gesundheitswirtschaft Südwestfalen“, deren Geschäftsstelle bei der GWS in Altena angesiedelt ist. <br /><br /><strong>Foto (v.l.n.r.): Nadine Möller, Anna Tröps, Landrat Thomas Gemke, Jochen Schröder<br /><br /></strong><strong>Bei Rückfragen:<br /></strong><strong>Nadine Möller<br /></strong><strong>Telefon: 02352/9272-14<br /></strong></p>]]></content:encoded>
			<category>GWS</category>
			<category>Investoren</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Unternehmensnachfolge</category>
			<category>Initiativen</category>
			<category>Gewerbeflächen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 15:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3. Märkischer Werkstofftag in Hagen </title>
			<link>http://www.gws-mk.de/5/?L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=160&#38;cHash=557d30deae</link>
			<description> </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 29. Juni 2010 findet im Tagungs-Hotel Arcadeon in Hagen der 3. Märkische Werkstofftag statt. Den Besuchern werden wieder interessante Vorträge der Kooperationspartner Kunststoff-Institut Lüdenscheid und des Instituts für Umformtechnik präsentiert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die effiziente Kombination verschiedener Werkstoffe zur Erzielung optimaler mechanischer, thermischer und chemischer Eigenschaften wird besonders im Mittelpunkt stehen. Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid hat mit seinen Untersuchungsergebnissen zum Verbund zwischen Metall und Kunststoff bei umspritzten Bauteilen, sowie zum Hinterspritzen von Metallen beigetragen. Es werden Hinweise gegeben, mit welchen Werkstoffkombinationen und mit welchen Vorbehandlungsverfahren Kunststoff-Metallverbünde hergestellt werden können.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weiterhin steht die Substitution von Werkstoffen, wie z. B. Glas auf dem Programm. Hier besteht die Herausforderung, die hervorragenden optischen Eigenschaften von Glas mit Kunststoff zu erzielen. Die mögliche Gewichtsersparnis und die Reduzierung der Herstellkosten lassen enorme Potenziale erkennen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Generell geht der Märkische Werkstofftag auf das Projekt „Werkstoffkompetenz in der Märkischen Region“ zurück. In dessen Rahmen hat sich das Kunststoff-Institut Lüdenscheid mit dem Institut für Umformtechnik und dem Werkstoffzentrum Rheinbach unter der Moderation der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen sowie der Wirtschaftsförderung des Märkischen Kreises, GWS, zusammengeschlossen. Ziel ist es, das Thema Werkstoffe und ihre Anwendungsmöglichkeiten in der heimischen Region zu stärken.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Veranstaltungsreihe der Märkischen Werkstofftage hat sich mittlerweile als festes Ereignis etabliert. Die Erfahrung hat gezeigt, dass sich am Rande der Tagung immer wieder sehr interessante Gespräche mit den Tagungsteilnehmern ergeben, die aufzeigen, dass die angesprochenen Themen hochaktuell sind und intensiv nach Lösungsmöglichkeiten technologischer Fragestellungen gesucht wird.<br /><br />Anmeldungen sind über die <a href="http://www.maerkischer-werkstofftag.de" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Website des Werkstofftages</a> möglich.<br /><br />Das komplette Programm finden Sie <a href="fileadmin/user_upload/Tagungsflyer.pdf" title="Startet den Datei-Download" target="page" class="download" >hier</a>.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>GWS</category>
			<category>Investoren</category>
			<category>Existenzgründer</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Unternehmensnachfolge</category>
			<category>Initiativen</category>
			<category>Gewerbeflächen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 16:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Start frei für die „Branchenkompetenzen Südwestfalen“ - Technologie-Scouts und Marktlotse: den Fortschritt im Blick</title>
			<link>http://www.gws-mk.de/5/?L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=156&#38;cHash=4e707f3443</link>
			<description>REGIONALE 2013: Erstes Projekt gestartet / Förderbescheid übergeben</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Start frei für die „Branchenkompetenzen Südwestfalen“. Das erste Projekt der REGIONALE 2013 wird umgesetzt. Am 05. Mai übergab Dr. Jens Baganz, Staatssekretär im NRW-Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie, den Förderbescheid in Höhe von 600.000 Euro an die Projektträger.<br /><br />Mit dem Geld wird ein Projekt gestartet, von dem die Wirtschaft in Südwestfalen in den kommenden Monaten und Jahren unmittelbar profitiert. Hinter dem sperrigen Namen „Branchenkompetenzen“ verbirgt sich ein innovativer Ansatz. Südwestfalen besitzt erfolgreiche Unternehmen in vielen unterschiedlichen Branchen: Automotive, Metall- und Maschinenbau oder Gesundheitswirtschaft sind nur einige Beispiele. In diesen Branchen sind bereits Netzwerke entstanden, mit deren Hilfe die Unternehmen zusammenarbeiten und Wissen austauschen. Nun werden diese Netzwerke verbunden, damit Unternehmen ganz gezielt kooperieren können - das Automotive-Unternehmen zum Beispiel mit dem Maschinenbaubetrieb. Bei der Fachkräftegewinnung oder der Entwicklung von Zukunftstechnologien können die „Branchenkompetenzen“ so eine wichtige Hilfestellung leisten.<br /><br />Was mit dem Fördergeld geschehen wird, wurde jetzt im Rahmen einer Festveranstaltung in der Fachhochschule Südwestfalen in Iserlohn präsentiert. Durch das Regionale-Projekt entstehen neue Arbeitsplätze. Zwei „Technologie-Scouts“, die Diplom-Ingenieure Andreas Becker (Neuenrade) und Hans-Joachim Hagebölling (Meschede), kümmern sich künftig darum, technologische Problemstellungen und Bedürfnisse in Unternehmen zu ermitteln, um dann gezielt Lösungen zu erarbeiten. Ein Beispiel: Ein Unternehmen möchte ein neues Produkt auf den Markt bringen, das komplexe Entwicklungsarbeit und moderne Technologie erfordert. Der Betrieb verfügt jedoch über keine eigene Forschungsabteilung. Die Technologie-Scouts können dann gezielt Verbindungen herstellen zu Experten in der Region: zu Instituten, Netzwerken oder Hochschulen. In Workshops werden zudem drängende Fragestellungen angegangen: Wenn die Autos der Zukunft mit Elektroantrieb fahren, wie verändern sich dann die Anforderungen an die Automobil-Zulieferer der Region?<br /><br />Neue Absatzmärkte finden und erschließen wird der Marktlotse. Mit dieser Aufgabe ist der Betriebswirt Jürgen Scherf (Arnsberg) beauftragt, der langjährige Erfahrungen als Key-Account-Manager in der Automobil-Zulieferindustrie hat. Ebenso wie die beiden Technologiescouts ist der Arbeitsplatz des Marktlotsen an der Fachhochschule Südwestfalen, Standort Iserlohn, angesiedelt. Branchenübergreifend entwickelt er neue Marketing- und Vertriebsstrategien. Zudem wird die Raumplanerin Kirsten Staubach (Iserlohn) beschäftigt, die ihren Arbeitsplatz in Altena bei der Gesellschaft zur Wirtschafts- und Strukturförderung im Märkischen Kreis mbH (GWS) haben wird. Sie erarbeitet für Südwestfalen ein Konzept, wie dem drohenden Fachkräftemangel begegnet werden kann. Erste Eckpfeiler der Strategie sind bereits festgelegt: gezielte Ansprache von Hochschulabsolventen und eine Ausweitung der Partnerschaften zwischen Schulen und Betrieben. Insgesamt werden durch die „Branchenkompetenzen“ vier feste und freiberufliche Mitarbeiter beschäftigt.<br /><br />„Wir sind natürlich stolz darauf, das erste Projekt zu sein, das umgesetzt wird. Viel wichtiger ist aber, dass wir mit den Branchenkompetenzen den Wirtschaftsstandort Südwestfalen künftig noch stärker und attraktiver machen“, sagt Jochen Schröder, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Wirtschafts- und Strukturförderung im Märkischen Kreis mbH (GWS), stellvertretend für alle Projektträger. Initiiert und entwickelt wurde das Projekt von den Wirtschaftsförderern der fünf südwestfälischen Kreise, den Industrie- und Handelskammern sowie den Handwerkskammern.<br /><br />„Mit diesem Tag beginnt ein neuer Abschnitt der REGIONALE 2013 in Südwestfalen. Aus einer guten Idee ist ein beispielhaftes Projekt geworden, neue Stellen entstehen. Wegweisend ist auch, dass es sich um ein Gemeinschaftsprojekt mit vielen Partnern handelt. Gemeinsame Stärken nutzen und voneinander profitieren, ist schließlich ein Motto unserer Regionale“, sagt Dirk Glaser, Geschäftsführer der Südwestfalen Agentur.<br /><br />Kontakt:<br />Jens Sandmeier, GWS<br />Tel.: 02352-927212<br />Email: <a href="mailto:sandmeier@gws-mk.de" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-Mail" class="mail" >sandmeier@gws-mk.de</a><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>GWS</category>
			<category>Investoren</category>
			<category>Existenzgründer</category>
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			<category>Unternehmensnachfolge</category>
			<category>Initiativen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 May 2010 16:26:00 +0200</pubDate>
			
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